BGH gestattet hohe Anzahlung

Der Bundesgerichtshof hat die Entscheidung des OLG Celle gekippt und entschieden, dass Reiseveranstalter künftig auch mehr als 20% Anzahlung erheben dürfen.

Begründet wurde dies unter anderem mit den Vorleistungen, die für Flug- und Hotelbuchungen anfallen sowie einer früheren Auszahlung der Reisebürovergütung.

Der Reiseveranstalter muss allerdings darlegen, dass er selbst bereits bei Vertragsschluss in Vorleistung treten muss und dadurch Aufwendungen hat, die der verlangten Anzahlung entsprechen. Um dies nicht für jede einzelne Reise ermitteln zu müssen, sollen Durchschnittswerte zur Anwendung kommen. Flugkosten dürfen dabei pauschal angesetzt werden; unabhängig davon ob sie für jede einzelne Reise des Angebots vorfinanziert werden müssen. (Gloobi.de / Auszug)

Alle Angaben nach bestem Wissen und Gewissen jedoch ohne Gewähr!

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