Chamäleon Reisen – Die Reise Deines Lebens

Unsere Flugbörse bietet ein beachtliches Portfolio an ausgewählten Leistungen und Reiseanbietern. Mit diesem Portfolio realisieren wir zuverlässig nahezu alle Reisewünsche unserer Kunden und das seit 1999.

Zu unserem Reisebüroangebot gehören unter anderem auch die unglaublich tollen Kleingruppen-Reisen der Berliner Reiseschmiede Chamäleon Reisen. Im über 400 Seiten starken Katalog findest Du über 100 einzigartige „Wunderwelten Reisen“, die nach der Teilnahme Dein Leben verändern wird.

Selbstverständlich kannst Du den aktuellen Katalog bei uns bestellen, jedoch sind sämtliche Reisen auch online einsehbar.

Und da ein Bild mehr als 1000 Worte sagt, zeigen wir Dir nachfolgend einen 50 Sekunden langen Trailer von Chamäleon Reisen. Lass dich davon inspirieren und faszinieren und finde anschließend Deine persönliche Wunderwelten Reise.

Alle Reisen von Chamäleon Reisen sind in unserem Reisebüro erhältlich. Dein persönliches Reiseangebot erhältst Du von unserem Service-Team unter
+49 (0)6721/993777 oder hier!

Bei Buchung einer Reise aus dem Chamäleon Reisen-Angebot
erhältst Du bei uns außerdem 2-fach PAYBACK Punkte!

Ein Hideaway der Extraklasse

Während meiner Reise durch die Emirate Abu Dhabi, Dubai und Ras al Khaimah erfüllte ich mir einen Herzenswunsch und besuchte das Luxusresort QASR AL SARAB by ANANTARA in der Liwa-Wüste.

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By Markus Strebel

Ich kannte dieses Hotel aus den zahlreichen Reisekatalogen, mit denen wir täglich arbeiten und von Erzählungen einiger Kunden, die bereits das Vergnügen hatten, dort einige Tage ihres Urlaubs zu verbringen.

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Zugegeben, im Vorfeld der Reise war ich hin und her gerissen wegen des hohen Preises aber ich entschloss mich dennoch, mit Freunden einen Abstecher in dieses Resort zu machen.

Schon die Anreise stimmte uns alle auf den Charme der Wüste ein. Die Fahrt von unserem Hotel Sheraton Khalidiya in Abu Dhabi führte über gut ausgebaute Fernstraße E65 und dauerte gut zwei Stunden. Die Straße verfügt nur über einen Fahrstreifen in jede Richtung aber langsame Fahrzeuge nutzen den breiten Standstreifen, um schnellere passieren zu lassen. Entlang der E65 finden sich anfangs noch Siedlungen, Gaswerke, große Shopping Malls aber nach und nach verflüchtigen sich auch diese Zeichen von Zivilisation. Was bleibt ist die Wüste in all ihrer Pracht und vereinzelte Kamelherden, die durch Zäune von der Fernstraße ferngehalten werden. Nach ca. 65 Kilometern passiert man im Übrigen das Emirates National Auto Museum. Man erkennt es an einem überdimensionalen Landrover, der neben der Einfahrt trohnt. Wir haben dieses Museum mangels Zeit jedoch nicht besucht.

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By Markus Strebel

Navigieren in den Emiraten ohne technische Unterstützung ist für weniger Ortskundige etwas schwierig. Es existierte zwar eine gute Beschilderung aber die ausgeschilderten Ortsnamen gaben mir trotz guten Orientierungssinns keine eindeutigen Hinweise über die grobe Richtung. Daher nutzte ich die Navigation von Google Maps über mein iPhone und das klappte 1a. Tipp: Wer keine Datenkarte eines ortsansässigen Mobilfunkunternehmens anschafft, kann die Google Maps Karte auch in jeglichen WLAN-Netzen laden und die Navigation starten. Zum Navigieren selbst benötigt das Smart Phone keinen Internetzugang. Ein Auto-Ladekabel ist jedoch empfehlenswert, da sich durch das Navigieren der Akku des Smart Phones sehr schnell entläd.

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By Markus Strebel

Einige Kilometer vor Erreichen des Hotels verließ ich die E65 und bog auf die private Zufahrtsstraße des Resorts ab. Nach dem Passieren des Portals schlängelte sich die Straße durch und über die hohen Sanddünen. Etwas Vergleichbares hatte ich zuvor noch nicht gesehen. Der Wind blies den Sand über die Fahrbahn und die Sonne brannte vom Himmel. Außentemperatur Mitte April 38° Celsius. Wahnsinn aber nicht unerträglich. Mir verschlug es den Atem, als ich mit dem Mietwagen über den letzten Hügel kam und das Hotel vor mir liegen sah. Ein Märchenland aus 1001 Nacht. Im Innenhof vor dem Empfang standen teure Automobile, zu dem sich unser Toyota Innova Minivan nicht so recht gesellen wollte.

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By Markus Strebel

Unser Grüppchen wurde sehr herzlich und professionell begrüßt und man kümmerte sich umgehend um unser Gepäck und die Check-In Formalitäten. Kühle aromatisierte Erfrischungstücher und ein schmackhafter Joghurt-Dattel-Drink gehörten mit zum Prozedere, welches diskret und komfortabel vonstatten ging, ohne dass man sich hierzu an der Rezeption anstellen musste. Nach Abschluss der Formalitäten wurden wir zu unseren Zimmern begleitet und dort ausführlich in die Annehmlichkeiten der Luxusherberge eingewiesen. Das Resort verfügt trotz exponierter Lage über modernste Zimmerausstattung und ausgezeichneter Highspeed WI-FI Verbindung. Die Zimmer: ein Traum mit einzigartiger Atmosphäre und landestypischem Ambiente (ich hatte das Preiswerte / Deluxe Garden Terrace). Im Badezimmer: Marmorbadewanne, Rainshower Dusche, separate Toilette hinter Milchglasscheibe, ein toller Waschtisch mit zwei Becken, Duschgel, Shampoo und andere Pflegeprodukte von Elemis. Hier lässt es sich urlauben.

Das Resort wurde 2009 eröffnet und war auch nach sieben Jahren noch immer in perfektem Zustand. Das Management kommt seinen Pflichten und den Erwartungen der Kunden entsprechend nach. Man verspürte einen tollen Zauber in der ganzen Anlage. Durch die außergewöhnliche aber dennoch traditionelle Architektur fühlte man sich wie zwischen zwei Welten. Service: perfekt.

Am Pool ließ es sich fantastisch entspannen. Die Sunshine Butler versorgten jeden Gast mit einer beliebigen Zahl an Badetüchern und kostenfreiem Wasser. Andere Getränke und Snacks erhielt man an der Poolbar (auch Swim up) gegen Bezahlung. Ein Teil der Pools war mit Sonnensegeln überspannt aber ansonsten warfen auch die zahlreichen Palmen genügend Schatten auf das Wasser. Direkt vor dem Pool lag bereits der Wüstensand.

Lasst die nachfolgenden Fotos auf euch wirken.

Wie in einem Resort der Extraklasse üblich, war auch das Verpflegungsniveau auf gehobenem Level. Aufgrund unseres kurzen Aufenthaltes konnten wir lediglich die kulinarische Vielfalt des „Standard-Restaurants“ Al-Waha testen aber unsere Erwartungen wurden übertroffen. Zu allen Mahlzeiten wurden exquisite Büffets mit Show Cooking geboten. Die Brotvariationen waren ein Gedicht, ebenso die Desserts – alles extrem geschmackvoll angerichtet. Es gab neben internationalen Speisen auch viele landestypische Köstlichkeiten.

Die Nebenkosten in einem solchen Etablissement entsprachen meinen Erwartungen und waren hoch. Reisende, die hier Budgetpreise erwarten, sind sicherlich fehl am Platze. Insbesondere und wie überall in den Emirate schlugen die Preise für Alkoholika stark zu Buche.

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Ich übersetze:

  • Coca Cola: 19 DHS (ca. 5,00 EUR)
  • Lokales Bier: 30 DHS (ca. 7,50 EUR)
  • Peligrino 0,7l: 42 DHS (ca. 10,50 EUR)
  • alles zzgl. 16% Steuer/Service Charge

Animation sucht man in einem Haus dieser Klasse vergebens. In den Bars und Restaurants geben verschiedene Musiker ihre Künste zum Besten. Sie unterstreichen dezent die Atmosphäre mit ihren Darbietungen und passen zum Gesamtkonzept. Das gesamte Haus ist eine Oase der Ruhe.

Darüber hinaus bietet das Haus verschiedene Aktivitäten gegen Bezahlung an. Hierzu zählen geführte Ausflüge (zu Fuss und auch per 4WD) in die Wüstenlandschaft, Desert Sailing, Camel Trekking, Sand Boarding u.v.m. Auch ein bestens ausgestattetes Fitness Center und Spa komplettieren das Hotel. Zimmerabhol- und -bring-Service per Golf Cart wird unentgeltlich angeboten und gilt hier als Selbstverständlichkeit. Ich gewann allerdings den Eindruck, dass für jegliche Serviceleistungen – ob entgeltlich oder unentgeltlich – Trinkgelder erwünscht sind. Darauf sollte man sich einstellen.

Wer nicht mit einem Mietwagen anreisen möchte, kann auch auf den Shuttle Service des Hotels mittels Luxuslimousine zurückgreifen. Die Preise hierfür sind gemessen an der Entfernung eher günstig.

Fazit: Für Liebhaber der Luxushotellerie und diejenigen unter euch, die sich etwas Außergewöhnliches gönnen möchten, ist ein Abstecher in das QASR AL SARAB by ANANTARA empfehlenswert. Aufgrund der exponierten Lage empfehle ich einen Aufenthalt von mindestens zwei, besser jedoch drei Nächten. Den Aufenthalt dort wird man sicher nicht so schnell vergessen und sich an das außergewöhnliche Ambiente und den Luxus gerne zurück erinnern.

Keine Frage: QASR AL SARAB by ANANTARA ist selbstverständlich über unsere Flugbörse buchbar. Ich freue mich über eure Anfrage.

Bitte beachtet auch unsere Menüpunkte „Unsere Partner“ und „Online Buchen“.

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Fünf neue Hotelsterne über Mallorca

HOTL-Iberostar-GrandHotelPortalsNous-BadebuchtDer spanische Hotelkonzern IBEROSTAR eröffnet in diesem Jahr in Portals, einem exklusiven Städtchen im Südwesten Mallorcas, nur 11 km von der Inselhauptstadt Palma entfernt, ein neues Luxushotel.

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Das neue 5-Sterne-Haus liegt direkt an einer kleinen Badebucht, beherbergt lediglich 66 Zimmer, die in zwei Gebäudeteilen untergebracht sind und wird als Adults only Hotel betrieben (nur für Gäste ab 16 Jahre).

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Gestaltet wurde die Anlage vom niederländischen Designer Marcel Wanders, der weltweit für seine Architektur- und Innendesigns bekannt ist. Die 66 Zimmer verfügen über modernsten Komfort. Im gesamten Hotels ist außerdem kostenfreies WIFI verfügbar.

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Ein Fitnessraum mit modernem Equipment sowie ein Swimmingpool mit Wasserfall von der oberen Terrasse zur unteren runden den luxuriösen Gesamteindruck ab. Im spektakulären, 650 qm großen Spa-Center mit türkischem Dampfbad, klassischer Sauna und 7 Behandlungsräumen für die angebotenenen Verwöhnprogramme könnt ihr es euch gut gehen lassen.

Im Restaurant wird erlesene, lokale wie auch internationale BIO-Gastronomie angeboten. Buchbar ist dieses Haus mit Frühstück oder Halbpension. Abendliche Shows und Livemusik sorgen für entsprechende Unterhaltung und Abwechslung. Im ca. 2 km entfernten Ortszentrum kommen Nachtschwärmer auf ihre Kosten.

Selbstverständlich bieten wir in unserer Flugbörse dieses, sowie alle weiteren Iberostar Hotels & Resorts im Rahmen von Pauschalreisen oder als einzelne Hotelbausteine an.

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Bei uns erhaltet Ihr wie immer PAYBACK PUNKTE für eure Buchung.

[Sämtliches Bildmaterial ist Eigentum von Iberostar Hotels & Resorts]

Ein Tagesausflug nach Musandam

Während meiner Reise durch die Vereinigten Arabischen Emirate im April 2016 beschloss ich, einen Ausflug in den Norden des Omans in das Gouvernement Musandam zu unternehmen. Ich hörte bereits im Vorfeld der Reise von vielen Kolleginnen, Kollegen und Freunden, dass es dort außergewöhnlich schön sein soll und begann mit den Planungen. Schroffe Felsen und tiefe Fjorde sollen das Bild dort prägen und ich war gespannt, was mich dort erwartete.

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Für die Anfahrt nach Musandam vom Hotel in Ras al Khaimah mit unserem Mietwagen muss man etwa zwei Stunden Fahrt einplanen. Weniger ausschlaggebend dabei ist die Entfernung von ca. 70 Kilometern, als viel mehr die sehr kurvenreiche Küstenstraße sowie die zeitraubenden Grenzformalitäten an den beiden Grenzstationen der Emirate und des Omans. Beim Verlassen der UAE wird ein Ausreisevisum von derzeit AED 33 pro Person fällig und bei der Einreise in den Oman ein Einreisevisum von OMR 5 pro Person. Die Strapazen lohnten sich jedoch, denn meine Freunde und ich wurden nicht nur mit einer atemberaubenden Landschaft belohnt.

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Der Großteil der Strecke ist lediglich einspurig ausgebaut, so dass sich bei entsprechender Verkehrssituation die Fahrzeit ziemlich dehnen kann. Allen denjenigen unter euch, die eine Fahrt auf einer Dhow planen, sei angeraten, frühzeitig loszufahren. Meine Freunde und ich hatten eine Buchung einer halbtägigen Nachmittags Dhow-Cruise bereits von Deutschland aus vorgenommen. Sehr angenehm: Der Fahrpreis von AED 150 pro Person für 3,5 Stunden inklusive Softdrinks war erst vor Ort zu zahlen. Unser Anbieter: Dolphin Khasab Tours – sehr anständiger Anbieter. Die Anfahrtsbeschreibung in der E-Mail des Anbieters war gut, nur am Ende fehlten die Details. Das Office von Dolphin Khasab Tours befindet sich im Gebäude des Lulu Hypermarkets, links neben der Bank und direkt vom Parkplatz zugänglich. Man muss nicht in das Einkaufszentrum hinein. Dort erhielten wir dann die exakten Instruktionen, wie es zum Liegeplatz der Dhow geht. Dann folgte die Überraschung: Wir hatten die ganze Dhow für uns alleine – welch ein Luxus, denn wir waren nur zu siebt.

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Nach Erledigung der Formalitäten und Bezahlung (man konnte in AE Dirham und Omani Rial bezahlen) ging es mit zwei Mann Besatzung los. Eine herrliche Brise umgab uns und wir konnten die Fahrt auf unserer privaten „Yacht“ in vollen Zügen genießen. Die Crew kümmerte sich rührend um uns und wir lümmelten unter den Schatten spendenden Sonnensegeln. Nach ca. zwanzig Minuten Fahrzeit bog die Dhow ab und zog ihren Weg entlang der schroffen Felsfomationen bis tief in den Fjord hinein. Plötzlich ein Aufschrei des Bootsführers: THERE DOLPHINS

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Uns stockte der Atem – wie unglaublich ist denn das? Gut 45 Minuten ging das Spiel der Delphinfamilie. Sie spielten mit uns „Katz und Maus“, tauchten auf und zeigten sich, um eine Minute später wieder unter zu tauchen. Das war ein einmaliges Erlebnis, was wir nicht wieder vergessen werden.

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Nach diesem Erlebnis setzten wir die Fahrt fort, um vor Telegraph Island zu ankern. Die Engländer errichteten einst dort eine Telegraphenstation, um die Kommunikation zwischen den Kolonien Indien und Irak zu ermöglichen. Am Ankerplatz wurde eine Leiter ins Wasser gelassen und wir hatten die Möglichkeit, im herrlichen Wasser des persischen Golfs zu planschen und schnorcheln. Handtücher und Equipment wurde von der Besatzung zur Verfügung gestellt.

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Wir konnten es nicht glauben, dass wir uns 45 später bereits auf den Rückweg machten. Die Zeit an Bord ging rasend schnell vorüber aber wir haben sie in vollen Zügen genossen. Der Wind war in der Zwischenzeit ziemlich aufgefrischt und mischte auch die See auf. Die Crew hatte jedoch alles im Griff und brachte uns sicher in den Hafen zurück. Bei der Einfahrt warfen wir noch einen Blick auf die MS Artania von Phoenix Reisen, die sich gerade im Hafen von Khasab befand und waren dankbar, einen solch fantastischen Tag erleben zu dürfen.

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https://goo.gl/maps/vJNKeU24jSm

Zu Gast in Berlin

 

Hampton by Hilton

 
Anlässlich der Internationalen Tourismus Börse ITB bin ich vom 11. bis 13. März 2016 nach Berlin gereist. Ich möchte mich dort über die neuesten Reisetrends, Angebote und Buchungstechnik informieren. Ich buchte mir ein Hotelzimmer im neuen Hampton by Hilton in der Uhlandstraße, unweit des Kurfürstendamms und nur ca. 10 Gehminuten vom Bahnhof Zoologischer Garten entfernt. 
 

Zimmerbeispiel

 
In der unmittelbaren Umgebung des Hotels findet man so ziemlich alles, was das Herz begehrt. Kaufhäuser, Boutiquen, Drogerien, Restaurants (inklusive Fast Food) und auch die ersten Sehenswürdigkeiten. In nur 400 m Entfernung starten auch die meisten Stadtrundfahrten mit den begehrten Open Air Hop on Hop off Doppeldeckerbussen, die Tickets für einen oder zwei Tage anbieten. Ich war mit der Linie City Sightseeing unterwegs (gelbe Busse), wo mich das 1-Tagesticket € 20 gekostet hat. Zwei Tage wurden für € 30 angeboten.

 

Badezimmer

 
Man kann wie bei Hop on Hop off üblich an jeder Haltestelle aussteigen und später wieder zusteigen. Die Busse fahren im 10 Minutentakt. Da ich erst um 14:00 Uhr begann, musste ich mich ganz schön sputen, denn die Busse stoppen pünktlich um 17:00 Uhr. So geschah es, dass ich mit dem letzten Bus nicht mehr zurück zum Hotel kam. Was nun? S-Bahn. Kurzstrecke für bis zu 3 Stationen: € 1,70, sonst € 2,70 für die Einzelfahrt. Ich empfehle für Besucher ohnehin die Berlin Welcome Card, wo die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel sowie viele Ermäßigungen enthalten sind.

 

Zimmerbeispiel

 
Das Hampton by Hilton ist recht neu und sehr modern. Die Zimmer sind angenehm dimensioniert, klimatisiert und komfortabel. Sie liegen entweder mit Blick auf die S-Bahn-Gleise, in die Uhlandstraße oder in den Innenhof der Nachbarschaft. Kein Traumblick also. Mein Zimmer blickte auf die Gleise und die Graffitys dahinter. Alle Zimmer sind jedoch ausgezeichnet geräuschisoliert, so dass man kaum etwas von dem Trubel außen mitbekommt. Sehr geräuschempfindliche Menschen sollten ein Zimmer zum Innenhof verlangen.

 

Am Gendarmenmarkt

 
Das Frühstücksrestaurant des Hotels ist halb offen in den Bereich hinter der Lobby integriert und sehr modern gestaltet. An den Selbstbedienungsbars gibt es O- und A-Saft, Kaffee, Tee, Milch, Joghurts, Obstsalat, Birscher Müsli, gekochtes wie auch Rührei, Speck, Würstchen, verschiedene Sorten Käse und Wurst, eine Auswahl an Brötchen und Toastbrot (kein Graubrot),verschiedene Cerealien, Tomaten, Gurken, Frühstücksquark, Marmelade usw. Es ist also alles da, um gut gestärkt in den Tag zu starten. Die Atmosphäre ist trotz der offenen Bauweise entspannt und ruhig. Es waren zu jeder Zeit freie Plätze zu bekommen. Frühstück wird bereits ab 6:00 Uhr angeboten.

 

Bundeskanzleramt

 
Es gibt WI-FI im Hotel, jedoch ist dies scheinbar nicht für alle Gäste kostenfrei. Es kommt auf den Anbieter an, über den man gebucht hat. WI-FI ist überall vorhanden, also auch in den Zimmern und ist ausreichend schnell. Das ist wirklich TOP.

 

Bundestag

 
Durch die Nähe der beiden S-Bahnhöfe „Savigny Platz“ und „Zoologischer Garten“ ist man super an die Verkehrsinfrastruktur Berlins angebunden. Von beiden Stationen kommt man super zum HBF, zum ICE Bahnhof Spandau, zur Messegelände, zum Olympia-Stadion und nach Potsdam.

 

Lobby mit Rezeption

 
Alles in allem ein empfehlenswertes Hotel, vom Blick aus den Zimmern mal abgesehen.

Der Besuch auf der Internationalen Tourismusbörse war sehr interessant und bringt doch viele neuen Impulse. Ein Ausflug, der sich in jedem Fall gelohnt hat. Adieu Berlin – es geht nach Hause. Ich komme wieder.

Berlin HBF

Komm mit nach El Gouna, Ägypten (4) Fazit

Die Reise neigt sich langsam dem Ende entgegen, doch heute standen noch drei Hotels an der Abu Tig Marina auf dem Programm. Die Hotels Fanadir (4*), Captains Inn (3*) und Ali Pasha (3*) haben keinen direkten Strandzugang, sondern befinden sich an der sehr hübschen Marina mit zahlreichen Restaurants, Cafés und Geschäften. Auf den Strand braucht man als Gast dieser Häuser nicht zu verzichten, denn die nahegelegene Insel Mangroovy Island liegt nicht weit entfernt und ist mit einem kostenfreien Shuttle zu erreichen. Dort findet man alles, was man für einen schönen Strandtag benötigt.

 

Swimmingpool im Hotel Fanadir

  

Zimmerbeispiel im Hotel Fanadir

  

Restaurant im Hotel Fanadir

 
Alle drei Hotels sind für unternehmungslustige und aktive Menschen konzipiert, für die der Komfort und die Ausstattung der Hotels und Zimmer zweitrangig sind. Dazu gehören Surfer und Kiter, Wassersportler, junge Erwachsene und Leute, die Wert auf eine Unterhaltungsinfrastruktur Wert legen. Das Hotel Fanadir ist ein Adults only Haus und akzeptiert nur Gäste ab 18 Jahren. Mit nur 54 Zimmern ist auch dieses Haus überschaubar. Die Standardzimmer haben eine angenehme Größe,  schauen in Richtung Innenhof mit dem Swimmingpool, die Superiorzimmer sind gleich groß, blicken jedoch auf die hübsche Marina. Es gibt auch wenige Junior Suiten, die etwas geräumiger sind.

 

Restaurant im Captains Inn

  

Captains Inn

  

Zimmer im Captains Inn

 
Nicht weit entfernt liegen Captains Inn und Ali Pasha, die zusammen mit dem Turtle’s Inn unter gleicher Leitung stehen. Die Gäste des Captains Inn nutzen den Pool des Ali Pasha Hotels, da es im Captains Inn keinen eigenen Pool gibt. Dafür beherbergt das Captains Inn das beste Steak House von El Gouna. Ich war dort und fand das Essen lecker und die Preise human. Surf and Turf kostete inklusive zweier Beilagen nur ca. 165 LE, der gute Rosewein etwa 45 LE je Glas mit etwa 0,2 l. Umgerechnet macht beides zusammen bei aktuellem Kurs rund 22 €.

Die Zimmer im Captains Inn haben nicht alle Balkon. Einige blicken in den Innenhof, andere auf die Promenade. Sie sind, von wenigen Ausnahmen abgesehen, recht klein, haben aber sonst alles notwendige. Im Ali Pasha sind die Zimmer ein wenig großzügiger aber nicht so geräumig, wie in den anderen, bisher gesehenen Hotels höherer Kategorien.

Mein Fazit: El Gouna ist ein schöner Fleck in Ägypten mit einer sehr guten Infrastruktur und sehr freundlichen Menschen. Lästige Verkäufer, die man aus anderen Teilen Ägyptens kennt, sucht man hier vergebends. El Gouna ist sicher, denn überall ist Security unterwegs und sorgt dafür. Überhaupt hatte ich nie das Gefühl von Unsicherheit oder Terror-Präsenz. Das „Dine Around“-Konzept für Gäste der FTI Group ist einzigartig und ideal, wenn man gerne auch mal andere Hotelrestaurants ausprobieren möchte. So kann man die gesamte Kulinarik in den Hotels von El Gouna kennenlernen. Der ebenfalls für FTI Group-Gäste kostenfreie Resort Shuttle ist ein tolle Erfindung und ermöglicht bequemen Transport innerhalb des ganzen Areals. Euro und Ägyptisches Pfund sind akzeptierte Zahlungsmittel und die Preise für Dinge, die einmal nicht im All Inclusive a la FTI enthalten sein sollten, sind nicht überzogen. So freuen sich auch lokale Unternehmer über den einen oder anderen Gast in ihrem Geschäft oder Lokal.

Noch ein offenes Wort zum Wetter: Ägypten ist zwar ein Ganzjahresziel aber von Dezember bis Mitte März kann es zu starkem Wind kommen, den zwar Kiter und Surfer lieben aber reine Badeurlauber sicherlich nicht optimal finden. Das sollte man bei seiner Urlaubsplanung berücksichtigen.

Und vergesst bitte eines nicht: Auch in einem All Inclusive-Resort darf man eine gute Dienstleistung mit einem adäquaten Trinkgeld belohnen, denn uns Deutschen tut der eine oder andere Euro ganz sicher nicht weh, während in schönen Ländern wie diesem ganze Familien von Trinkgeldern leben müssen. Eine kleine Wertschätzung vom Gast bewirkt so manches Mal wahre Wunder.

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